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APOLLO 11

Inhalt:

Das größte Abenteuer der Menschheit: die wahre Geschichte der ersten Mondlandung im Juli 1969.

Zum diesjährigen 50. Jahrestag lässt Todd Douglas Millers Dokumentation APOLLO 11 die legendäre Weltraummission wieder lebendig werden – so intensiv und packend erzählt wie nie zuvor! Entstanden aus bisher unveröffentlichten 70mm-Originalaufnahmen in digital bearbeiteter, brillanter und gestochen scharfer Bildqualität sowie über 11.000 Stunden Audiomaterial, schuf Regisseur und Emmy-Gewinner Todd Douglas Miller eine hochspannende und atemberaubende Dokumentation, die neue Maßstäbe im Bereich des dokumentarischen Filmemachens setzt. Auf dem diesjährigen Sundance Film Festival wurde der Film mit dem »Documentary Special Jury Award« für den Besten Schnitt ausgezeichnet.
Erleben Sie die Mondlandung, als wären Sie selbst dabei: aus der Perspektive der Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins, des Kontrollzentrums und der Zuschauer vor Ort am Cape Canaveral. In überwältigenden Bildern und aufregend wie ein Thriller – modern, mitreißend und spektakulär.

Die Geschichte der ersten Mondlandung ist legendär, doch schon oft erzählt. Das größte Abenteuer der Menschheit scheint sich 50 Jahre danach etwas abgenutzt zu haben. Wer daher mit geringer Erwartungshaltung den neuen Dokumentarfilm „Apollo 11“ (ab 7. Juli im Kino) anschaut, wird überrascht. Der Film ist so atemberaubend wie die Mission und wartet mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial auf.

Am 21. Juli 1969 betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond, während ihr Kollege Michael Collins im Mutterschiff „Columbia“ den Erdtrabanten umrundete. Drei Tage später kehrten die drei Astronauten wohlbehalten zur Erde zurück. Dass das alles so geklappt hat, grenzt an ein Wunder – wie eine Szene in der von Regisseur Todd Douglas Miller gestalteten Dokumentation zeigt: Da steigen Armstrong, Aldrin und Collins bereits in den Aufzug an der Startrampe und wenig später in die Kommandokapsel, während die ganze Zeit noch ein Techniker am Fuß der Saturn V-Rakete an einem Ventil der Wasserstoff-Versorgung herumschraubt, um ein Leck zu stopfen.

Der eineinhalbstündige Dokumentarfilm begleitet nicht nur die Astronauten auf ihrem Flug und zeigt die Aktivitäten im Kontrollzentrum. Ein NASA-Filmteam widmete sich auch der geschätzten eine Million Menschen, die den Start auf Stränden, Wiesen und Parkplätzen rund um Cape Canaveral verfolgten – eine Zeitreise in die Sixties mit ihrer Mode, Style und Autos.

Unveröffentlichte 70mm-Originalaufnahmen verwendet

Für den Film wurden auch bisher unveröffentlichte 70mm-Originalaufnahmen und über 11.000 Stunden Audiomaterial verwendet und für die Doku digitalisiert, re-mastered und synchronisiert. „Die bemerkenswerte Entdeckung dieser unberührten Film- und Audioaufnahmen fügte dem Projekt eine weitere Dimension hinzu: Es war jetzt mehr als nur ein Film, es war eine Gelegenheit, dieses unschätzbare historische Material zu kuratieren und zu bewahren“, erklärte Regisseur Miller.

Die digital bearbeiteten, brillanten und gestochen scharfen Bilder zeigen etwa die Gesichter der Astronauten in Großaufnahme, wie sie gerade für die Mission angezogen werden – und man fragt sich, was ihnen in diesen Minuten wohl durch den Kopf gegangen ist. Furcht dürfte es jedenfalls nicht gewesen sein, wenn man sich ihre Pulsraten während des Starts und bei der Landung am Mond ansieht – da hat wohl mancher Kinobesucher einen höheren Ruhepuls.

(aus „Science“)


Details:

Schauspieler:
Regie: Todd Douglas Miller
Genre: Dokumentation über den ersten, bemannten Raumflug zum Mut
Länge: 97 Min.
Alterszulassung: ab 6 Jahre
Land: USA
Erscheinungsjahr: 2019


Spielzeit: