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FERNSICHT: Afghanistan „DAS LAND DER ERLEUCHTETEN“

Inhalt:

Eine Bande afghanischer Nomaden-Kinder gräbt alte sowjetische Landminen aus und verkauft den explosiven Inhalt an Kinder, die in den Lapis Lazuli Minen arbeiten. Eine andere Kinderbande behält die Karawanen fest im Blick, die die blauen Edelsteine durch die unwirtlichen Berge des Pamirgebirges schmuggeln – wenn sie nicht gerade ihren Träumen nachhängen, in denen die amerikanischen Truppen ein für allemal ihr Land verlassen.

Visuell und akustisch wuchtige Semi-Dokumentation über heranwachsende Jungen in Afghanistan, die mit Kriegsschrott und Sprengstoff handeln oder Opium-Karawanen überfallen. Der  Film schildert das Leid von bald fünf Jahrzehnten Kriegszustand aus der Perspektive der männlichen Jugend zwischen zwölf und 15, wobei magische Landschaftspanoramen mit Mythen und Szenen wechseln, in denen die Protagonisten sich selbst spielen. Ein ambitionierter, dabei durchaus ambivalenter Grenzgang über Strategien afghanischer Heranwachsenden, das Überleben zu sichern.

 


Details:

Schauspieler: 
Regie: Pieter-Jan De Pue
Genre: Dokumentation
Länge: 87 Min.
Alterszulassung: Ab 14 Jahre
Land: Belgien, Irland, Niederlande, Deutschland, Afghanistan
Erscheinungsjahr:
2015


Spielzeit:

Mittwoch,   5. Mai        19.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit WELTHAUS der DIÖZESE LINZ

Im Rahmen  der entwicklungspolitischen Film- und Dialogabende FERNSICHT

Im Anschluss an den Film Gespräch mit Philipp Bruckmayr von der Universität Wien  (Islamwissenschafter und Orientalikexperte)