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SPIDER MAN – A NEW UNIVERSE

Inhalt

Animierter Spider-Man-Film, in dem zahlreiche Spinnenmenschen aus verschiedenen Parallelwelten aufeinandertreffen

Miles Morales (Stimme im Original: Shameik Moore) wächst im New Yorker Stadtteil Brooklyn unter der Obhut seines Vaters Jefferson Davis (Bryan Tyree Henry) und seiner Mutter Rio Morales (Luna Lauren Velez) auf. Als Miles an eine neue Schule wechselt, hat er nicht nur mit dem hohen Arbeitspensum zu kämpfen, sondern wird auch noch dazu von einer radioaktiven Spinne gebissen und entwickelt übermenschliche Fähigkeiten. Während sich der Teenager mit seinen neu gewonnen Kräften zu arrangieren versucht, trifft er eines Tages zufällig auf Peter Parker alias Spider-Man (Chris Pine), der beim Versuch, den Kingpin (Liev Schreiber) davon abzuhalten, ein interdimensionales Portal zu öffnen, sein Leben lässt. Kurze Zeit später lernt Miles dann noch einen weiteren Spider-Man kennen, worüber er sich verständlicherweise wundert. Doch wie sich herausstellt, stammt Peter B. Parker (Jake Johnson) aus einer anderen Dimension und ist hier gestrandet. Und er ist nicht der einzige…

(aus „CineStar“)

 

Spinnefeind. Mit Miles Morales betritt einer der beliebtesten Spider-Man-Köpfe der letzten Jahre die große Leinwand und dabei wird dabei gleich von einer Universums-übergreifenden Spidey-Posse unterstützt.
So wie schon einst Peter Parker wird auch der junge Schüler Miles Morales (Stimme im Original von Shameik Moore) von einer radioaktiven Spinne gebissen und beginnt daraufhin, Superkräfte zu entwickeln. Als Miles den mittlerweile verstorbenen Achtbeiner ausfindig machen kann und untersuchen möchte, stolpert er dabei auch gleich über den Original-Spider-Man. Doch damit nicht genug: Bald stellt Miles nämlich fest, dass da draußen noch weitere Gleichgespinnte herumturnen – sie kommen aus unterschiedlichen Universen und helfen im Kampf gegen Kingpin (Liev Schreiber) und Konsorten.

Inspiriert von Barack Obama sowie Schauspieler und Rapper Donald Glover (Spider-Man: Homecoming, Atlanta) trat in der Ultimate Marvel-Reihe mit dem Afro-Latino Miles Morales 2011 der erste farbige Spider-Man überhaupt in Erscheinung. Seine Fähigkeiten ähneln jenen von Peter Parker, wobei er aber auch noch einige Bonus-Skills – wie etwa Unsichtbarkeit – in petto hat. Obwohl Morales nicht der einzige Netzspinner ist, der in Spider-Man: A New Universe zu sehen ist, liegt der Fokus dennoch voll und ganz auf seiner Origin Story. Ihm zur Seite steht beispielsweise Spider-Man Noir – eine etwas düsterere Variante von Peter Parker, die aus dem Jahr 1933 in die Welt von Morales kommt und im Original von Mandy Tranchiermeister Nicolas Cage gesprochen wird. Die Inspiration dafür holte sich Cage laut eigenen Angaben von Film Noir-Legende Humphrey Bogart. Außerdem gesellen sich zur illustren Runde unter anderem Gwen Stacy alias Spider-Gwen (Hailee Steinfeld), die in ihrem Universum anstelle von Parker auf Verbrecherjagd geht, oder Peter Porker (John Mulaney) als Spider-Ham – eine Spinne im Schweinemantel, die als Parodie 1981 ihren ersten Auftritt hatte.

Phil Lord und Chris Miller (21 Jump Street) stellten schon mit dem herausragenden The LEGO Movie ihre Genialität in Sachen Animationsfilm unter Beweis. Über Spider-Man: A New Universe haben die beiden nun die Leinwand-Schirmherrschaft als Produzenten sowie Co-Autoren übernommen und einen Film erschaffen, der dem analogen Ausgangsmaterial auch gerecht werden soll. Die Einführung von Miles Morales vor mittlerweile sieben Jahren galt jedenfalls als Game Changer – ob der Film ähnliche Gewichtigkeit erlangen wird, bleibt abzuwarten; zumindest auf visueller Ebene werden hier aber garantiert neue Wege beschritten.

(aus „Skip“)

 


Details

Schauspieler:
Regie: Peter Ramsey, Rodney Rothman, Bob Persichetti
Genre: Marvel-Superhelden-Action in Animationsoptik
Länge: 117 Min.
Alterszulassung: ab 10 Jahre
Land: USA
Erscheinungsjahr: 2018

 


Spielzeit