Juma Xipaia, Indigene Anführerin aus dem Amazonas Brasiliens, erzählt mit Richard Ladkani ihre Geschichte vom Kampf für den Amazonas und Indigene Rechte. Es ist die Geschichte einer starken, verletzlichen, spirituellen und kämpferischen Frau zwischen Morddrohungen und Mutterschaft. Einer Anführerin, die unbeirrbar ihrem Weg von den Tiefen des Amazonas in die brasilianische Regierung bis auf die internationale Bühne folgt. Im Namen des Amazonas, im Namen der Menschheit.
Der österreichische Regisseur Richard Ladkani („Sea of Shadows“, „The Ivory Game“) erzählt in seinem neuen Film die Geschichte von Juma Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas – produziert von u.a. Leonardo diCaprio, auf Festivals weltweit über zwanzig mal ausgezeichnet und auf der Oscar Shortlist als Bester Dokumentarfilm.
YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS erzählt die Geschichte von Juma Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas, die aus dem Umweltaktivismus bis in die höchsten politischen Kreise Brasiliens aufsteigt: ins weltweit erste Ministerium für Indigene Völker.
Während ihr Ehemann Hugo als Agent der brasilianischen Umweltbehörde illegale Goldminen zerschlägt, navigiert Juma das Spannungsfeld zwischen Macht, Bedrohung und Mutterschaft – und nimmt dafür große persönliche Risiken in Kauf.
Intim und episch zugleich, erzählt YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS in beeindruckenden Bildern eine packende Geschichte über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf um unseren Planeten.
Oscars 2026: Auf der Shortlist für Bester Dokumentarfilm
Berlinale: Cinema for Peace Award (International Green Film Award)
Tribeca Filmfestival: Abschlussfilm
Savannah Filmfestival: Beste Regie, Bester Dokumentarfilm
Filmfestival São Paulo: Publikumspreis
SunCine Filmfestival: Bester Dokumentarfilm
Montrose Filmfestival: Publikumspreis u.v.m.
Schauspieler:
Regie: Richard Ladkani
Genre: Dokumentarfilm
Dauer: 112 Min
Zulassung: ab 10 Jahre
Land: Österreich
Erscheinungsdatum: 2026
Dienstag, 19. Mai 18.15 Uhr (Saal 2)
Mittwoch, 20. Mai 18.15 Uhr (Saal 2)