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Steven Spielberg: DISCLOSURE DAY – TAG DER WAHRHEIT

Die Welt steht am Rand einer historischen Offenbarung, als ein globales Phänomen das Vertrauen in Politik, Wissenschaft und Medien erschüttert. Eine hochrangige Regierungsanalystin (Emily Blunt) wird in eine verdeckte Untersuchung hineingezogen, nachdem Beweise auftauchen, die die Existenz außerirdischen Lebens zweifelsfrei bestätigen sollen. Gemeinsam mit einem brillanten Physiker (Josh O’Connor) und einem erfahrenen Diplomaten (Colin Firth) versucht sie, die Herkunft der Signale und die wahren Motive dahinter zu entschlüsseln.
Doch je näher das Team der Wahrheit kommt, desto klarer wird, dass nicht nur die Menschheit, sondern auch die Stabilität der Weltordnung auf dem Spiel steht. Unterstützung erhält das Trio von einer investigativen Journalistin (Eve Hewson) und einem einflussreichen Sicherheitsexperten (Colman Domingo), die beide eigene Ziele verfolgen. Als schließlich ein bevorstehendes Datum bekannt wird, an dem die Offenlegung unumgänglich scheint, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – und gegen jene, die die Wahrheit um jeden Preis verhindern wollen.

INHALT:

Steven Spielberg kehrt mit „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ zu einem seiner größten Themen zurück: der Begegnung mit dem Unbekannten. Der Film basiert auf einer Originalidee des Regisseurs und verbindet klassische First-Contact-Elemente mit einem modernen Politthriller. Das Drehbuch stammt von David Koepp, einem langjährigen Spielberg-Kollaborateur, der bereits an „Jurassic Park“ und „Krieg der Welten“ gearbeitet hat. Produziert wurde der Film von Kristie Macosko Krieger und Spielberg selbst, die zuletzt gemeinsam „Die Fabelmans“ realisierten.

Die Besetzung des Films liest sich wie ein Who-is-Who der Filmindustrie. Emily Blunt, oscarnominiert für „Oppenheimer“, wird eine der Hauptrollen übernehmen. An ihrer Seite spielt Colin Firth, der einen Oscar für „The King’s Speech“ erhielt. Mit Bonos Tochter Eve Hewson („The Knick“) arbeitete Spielberg bereits in „Bridge of Spies“ zusammen. Ergänzt wird das Ensemble durch Colman Domingo, der jüngst für seine Rollen in „Sing Sing“ und „Rustin“ zweimal für den Oscar nominiert wurde. Ebenfalls mit an Bord: Josh O’Connor („Challengers“) und Wyatt Russell („Thunderbolts*“).

Eines der größten Themen des modernen Science-Fiction-Kinos ist die Existenz extraterrestrischen Lebens und wie die Menschheit auf den Kontakt mit einer solchen höchst wahrscheinlich technologisch und intellektuell überlegenen Spezies reagieren würde. Die Auseinandersetzung reicht von ganz praktischen Fragen, etwa wie man eine kommunikative Ebene mit den Außerirdischen finden kann, bis zu metaphysischen Überlegungen zu unserem Platz im Universum oder in der Schöpfung. Themen, mit denen sich auch Steven Spielberg immer wieder beschäftigt hat. Der Regisseur bereichert das Kino seit nunmehr sechs Jahrzehnten mit seinen fantasievollen Bildschöpfungen und hat dabei mit scheinbar unerschöpflicher Kreativität so ziemlich jedes Genre des amerikanischen Films bearbeitet.

Er schuf historische Dramen wie SCHINDLERS LIST (1993) oder LINCOLN (2012), politische Thriller wie MUNICH (2005) oder BRIDGE OF SPIES (2015), Katastrophenfilme wie JAWS (1975), Abenteuerfilme wie die ursprüngliche INDIANA JONES-Trilogie (1981-89), persönliche Dramen wie SUGARLAND EXPRESS (1974) oder THE FABELMANS (2022), Musicals wie WEST SIDE STORY (2021), Kriegsfilme wie SAVING PRIVATE RYAN (1998) und versuchte sich auch an Komödien, mal mehr (CATCH ME IF YOU CAN, 2002), mal weniger erfolgreich wie in 1941 (1979). Und doch verbindet man Spielberg wohl am ehesten mit dem Science-Fiction-Film, zu dem er auch mit seinem neuesten Werk DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT zurückkehrt. Zehn seiner bislang 30 Kinofilme können dem beim Publikum äußerst beliebten Genre zugerechnet werden.

Während sich JURASSIC PARK (1993) und dessen Sequel THE LOST WORLD (1997), MINORITY REPORT (2002) und READY PLAYER ONE (2018) irdischen Zukunftsvisionen widmeten und menschliche Hybris ins Zentrum stellten, setzte sich Spielberg in sechs Filmen mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens auseinander. In A.I. ARTIFICIAL INTELLIGENCE (2001), Spielbergs Umsetzung einer jahrzehntelang von Stanley Kubrick vorbereiteten Geschichte, treten die Aliens allerdings erst spät, sozusagen im Epilog auf, um im ewigen Eis der nach einer Klimakatastrophe zugefrorenen Erde als letzten Beweis menschlicher Intelligenz einen Androiden in Gestalt eines kleinen Jungen aufzutauen. Über die Rolle der Aliens im völlig missratenen INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL (2008) soll an dieser Stelle lieber gnädig geschwiegen werden.

Spielbergs erste künstlerisch wie kommerziell äußerst erfolgreiche Auseinandersetzung über den Kontakt des Menschen mit einer technologisch deutlich weiterentwickelten außerirdischen Spezies war CLOSE ENCOUNTERS OF THE THIRD KIND, der 1977 in die Kinos kam – als Nachfolger seines Megahits JAWS, der zwei Jahre zuvor als bis dahin erfolgreichster Spielfilm das Zeitalter des Blockbuster-Kinos eingeläutet hatte, und im Fahrwasser von STAR WARS, der wiederum JAWS als erfolgreichsten Film abgelöst hatte. Im Gegensatz zu George Lucas’ doch etwas infantilem Sternenkrieger-Epos bot CLOSE ENCOUNTERS einen erwachseneren Ansatz, in dem er die Auswirkungen der Ankunft der Aliens auf die menschliche Zivilisation wie durch ein Brennglas mit Blick auf zwei durchschnittliche amerikanische Vorstadtfamilien beobachtete, dabei aber auch das Wunder des Ereignisses nie aus den Augen verlor. Im Unterschied zu den Science-Fiction-Filmen der 1950er und 1960er Jahre, die Außerirdische oft, analog zur realen Bedrohung, als die der Kommunismus für den American Way of Life gesehen wurde, darstellten, sind die Aliens in CLOSE ENCOUNTERS friedfertig und vom Forschergeist beseelt. Viele Kritiker sahen in Spielbergs Werk den besten Science-Fiction-Film seit Kubricks 2001 – A SPACE ODYSSEE (1968), der einen ähnlichen, wenn auch deutlich rätselhafteren Ansatz verfolgte.

Fünf Jahre später ließ Spielberg erneut ein freundliches Alien auf der Erde stranden und eine symbiotische Beziehung zu einem kleinen Jungen aus der Vorstadt eingehen. Die Abenteuer von E.T. THE EXTRA-TERRESTRIAL spielten 1982 mehr Geld in die Kinokassen als jeder andere Film vor ihm (mit JURASSIC PARK sollte Spielberg 1993 die Box Office-Krone erneut erobern, bevor er von James Cameron als kommerziell erfolgreichstem Regisseur der Filmgeschichte abgelöst wurde). E.T. gewann vier Oscars, besticht bis heute durch seine narrative Brillanz und darf nach wie vor zu den besten Kinderfilmen gezählt werden.

Waren die Außerirdischen in CLOSE ENCOUNTERS und in E.T. friedliche Wesen, die mit wissenschaftlichem Interesse vorgingen, hatte die Spezies, von der unser Planet in WAR OF THE WORLDS (2005) heimgesucht wird, einen unerbittlichen Eroberungs- und Ausbeutungsanspruch. Basierend auf der berühmten Novelle, in der H.G. Wells Ende des 19. Jahrhunderts den europäischen Kolonialismus aufs Korn nahm, ist Spielbergs dritter großer Alien-Film von 9/11 ebenso geprägt wie von seiner Auseinandersetzung mit dem Holocaust und den Bürgerkriegen und Völkermorden der 1990er Jahre, etwa im zerfallenden Jugoslawien oder in Ruanda. Der faszinierende, oft unterschätzte Film bietet darüber hinaus einen interessanten Ansatz für eine medienkritische Analyse zur Macht der Bilder. WAR OF THE WORLDS fällt in eine zynische Phase in Spielbergs Schaffen, in der sich der Regisseur dunkleren Themen widmete und einen skeptischen Blick auf die Abgründe der Welt offenbarte.

In DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT, der vor wenigen Tagen in die Kinos kam, scheint der Meister beide Ansätze, den hoffnungsvoll-optimistischen wie den düster-abgründigen, zusammenführen zu wollen und die weit auseinandergehenden Reaktionen bei Publikum und Kritik werfen ein Schlaglicht auf einen der bislang interessanteren Filme dieses Jahres. Zunächst folgt DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT dem Erzählansatz von CLOSE ENCOUNTERS. Ohne viel Federlesens wird das Publikum direkt in eine Handlung geworfen, die bereits im vollen Gange ist. Ein junger Mann, der IT-Experte Dr. Daniel Kellner (Josh O’Connor), muss einen von ihm entwendeten Rucksack mit streng geheimen Informationen an eine Organisation namens WARDEX übergeben, um im Tausch seine von WARDEX entführte Freundin Jane (Eve Hewson) zurückzubekommen. Jane wird später zum Surrogat des Publikums, wenn sie von Daniel Aufklärung über die für sie völlig unübersichtlichen Ereignisse einfordert.

WARDEX wiederum erinnert in ihrem Auftreten an eine geheim operierende Regierungsorganisation, agiert aber tatsächlich unabhängig von dieser, da man gewählten (und wieder albwählbaren) Volksvertretern den „verantwortungsvollen“ Umgang mit der Wahrheit nicht zutraut. Diese Wahrheit vor einer als unmündig erachteten Gesellschaft zu verbergen, liegt also in den Händen eines privaten Unternehmens, das mit dem Verteidigungsministerium zusammenarbeitet, der Behörde gegenüber aber nicht als Bittsteller auftritt. Seit Jahrzehnten verheimlicht und vertuscht WARDEX die Ankunft und Existenz von Aliens auf der Erde. Zeugen werden verleumdet, mundtot gemacht oder Schlimmeres. Sollte die Menschheit die Wahrheit erfahren, befürchtet man katastrophale Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben, unser Verhältnis zu Gott und unsere vermeintlich religiös determinierte Moral. Um die Gesellschaft vor dem totalen Verfall und moralischen Bankrott zu bewahren, glaubt WARDEX ihre Erkenntnisse der Menschheit vorenthalten zu müssen.

Wenn sich Kellner und seine Verbündeten gegen eine scheinbar übermächtige und beinahe allwissende Organisation wehren müssen, weckt das natürlich Erinnerungen an die Paranoia-Thriller der 1970er Jahre – eine Referenz, die Spielberg auch in E.T., MINORITY REPORT und anderen Filmen anklingen ließ. Dass sich die gesamte Handlung des Films vor dem Hintergrund eines aufziehenden Dritten Weltkriegs (irgendwas mit Nordkorea) abspielt, lässt die Fragen nach gesellschaftlichem Verfall und moralischen Bankrott noch mal ganz anders stellen, ebenso wie die Tatsache, dass DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT im zweiten Jahr der zweiten Präsidentschaft Donald Trumps in die Kinos kommt. Spielbergs Filme konnten immer auch als Seismograf für die jeweilige politische Stimmung in den USA gelesen werden.

Kellner möchte die verheimlichten Informationen am liebsten sofort der Öffentlichkeit preisgeben, wird aber von Hugo Wakefield (Colman Domingo), dem eigentlichen Chef-Organisator des Widerstands, unter Verweis auf eine weitere Person zurückgehalten, die von der für sie vorgesehenen Mission noch nichts zu wissen scheint. Bei dieser Person handelt es sich um die nach höherem strebende Journalistin Margaret Fairchild (Emily Blunt), die ihren Unterhalt als Wetterfee eines lokalen Fernsehsenders in Kansas City verdient. Margaret befindet sich gerade in einem morgendlichen Streit mit ihrem genervten Boyfriend Jackson (Wyatt Russell), als sie in ein wildes russisch klingendes Kauderwelsch verfällt, obwohl sie die Sprache nie gelernt hat. Plötzlich kann sie die geheimsten Gedanken wildfremder Menschen lesen und sich in jeder x-beliebigen Sprache verständigen. Als sie aber während der Wetteransage vor laufender Kamera plötzlich seltsame Klicklaute von sich gibt – eine Alien-Sprache, wie sich später herausstellt – bricht sie überfordert zusammen.

Wie Margaret zu ihrer Rolle findet, als Bindeglied eine Verständigung zwischen den längst auf der Erde angekommenen Aliens und der Menschheit zu ermöglichen, bildet neben Kellners Flucht und Versteckspiel die zweite zentrale Handlungsebene des Films, die von den beiden Antagonisten Hugo Wakefield, der die Veröffentlichung der Wahrheit vorbereitet, und WARDEX-Boss Noah Scanlon (Colin Firth), der genau das verhindern will, flankiert wird. Wer allerdings, inspiriert durch die etwas irreführende Werbekampagne zum Film, am Ende eine spektakuläre neue Vision außerirdischen Lebens erwartet, wird wohl enttäuscht zurückbleiben. Was Spielberg hier präsentiert, bewegt sich visuell und auch mythologisch (Rosewell ‘47) auf sattsam bekannten Boden. Allerdings geht es Spielberg im Kern auch gar nicht so sehr um die Aliens.

Die Außerirdischen und die ganze, durchaus spannend inszenierte Reise zum Tag der Bekanntgabe übernehmen eher die Funktion einer Erzählschiene, ja fast eines klassischen MacGuffins, die vor allem dazu dient, eine universelle Aussage zum Zustand der Welt zu treffen. In einer Zeit, in der wir scheinbar mehrheitlich verlernt haben, zuzuhören und uns in unser Gegenüber einzufühlen, auch wenn dieser anders aussehen mag oder gänzlich konträre Meinungen vertritt, erinnert der Film in einem zentralen Moment an eine Eigenschaft, die den Menschen von anderen Geschöpfen unterscheidet: die Fähigkeit zur Empathie. Margaret besitzt diese Fähigkeit in übersteigerter Form als eine Art Superkraft, die sie auch gegen Scanlons Schergen immun zu machen scheint. Im großen Finale übernimmt allerdings Courtney Grace in einem ebenso kurzen wie bemerkenswerten Auftritt als NBC-Nachrichtensprecherin, die die spektakulären Veröffentlichungen live zu kommentieren hat, die Funktion der emotionale Brücke zum Publikum.

Das kann man alles albern, naiv und kindisch finden oder als aufgeblasenes Nichts abtun und einige Kritiker haben das auch getan. Spielberg, immer noch eines der größten erzählerischen Talente des amerikanischen Films, offenbart hier aber ein tief empfundenes Anliegen. Seinen Wunsch nach Verständigung und Empathie ins Lächerliche zu ziehen, offenbart mehr eine zynische Sicht auf unsere Welt, als es etwas über die Qualität dieses Films aussagt. Denn auch darüber lässt sich trefflich streiten.

Auf technischer Ebene, das kann man bei einem Meister wie Spielberg erwarten, spielt der Film größtenteils in der ersten Liga. Janusz Kaminski, mit dem Spielberg seit SCHINDLERS LIST zusammenarbeitet, ist zwar wieder einmal etwas zu verliebt in Licht- und Blendeffekte, gibt dem Film aber ansonsten einen düster grobkörnigen Look, bewegt seine Kamera smooth durch die Szenerie und vermeidet auch in den actionreicheren Momenten nervös verwackelte Bilder. Der inzwischen 94jährige John Williams, der seit SUGARLAND EXPRESS fast jeden Spielberg-Film musikalisch untermalt hat, liefert mal wieder seinen „wahrscheinlich letzten“ Score.  DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT gehört zu seinen besseren Arbeiten der letzten Zeit, sorgt in den gebotenen Momenten für unruhige Stimmung und lässt in anderen Szenen die ganze Magie eines John Williams-Score anklingen, auch wenn er auf eine klassische Signature-Melodie verzichtet.

Für einen Science-Fiction-Film von Steven Spielberg kommt DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT mit verhältnismäßig wenigen Action-Sequenzen aus. Es gibt die eine oder andere Verfolgungsjagd, doch den dramatischen Höhepunkt des Films bildet die Kollision eines Autos mit einem Güterzug bei herannahendem Gegenverkehr. Hier zieht Spielberg alle Register seines Könnens und zitiert zugleich die einzig relevante Szene aus THE GREATEST SHOW ON EARTH, dem zu Recht weitgehend vergessenen oscargekrönten Monumentalfilm von 1952, der – wie wir in THE FABELMANS erfahren durften – den kleinen Spielberg erst motivierte, eine Karriere im Film anzustreben.

Inszeniert ist die Geschichte aber eben mit der ganzen Kompetenz, die Spielbergs jahrzehntelange Erfahrung mitbringt. Das Spektakel überstrahlt die Plot Holes. Josh O’Connor, Colin Firth und Colman Domingo liefern gute Darbietungen, während Eve Hewson, von ein, zwei Szenen abgesehen, unterfordert wirkt . Die beeindruckendste Performance aber kommt von Emily Blunt, die mühelos und zugleich verwirrt zwischen ihren neuen, plötzlich auftretenden Fähigkeiten hindurch navigiert. Ihre Panikattacke in der Mitte des Films gehört zu den besten, die man in letzter Zeit im Kino gesehen hat.

(aus „Berliner Filmfestival“)

 

DETAILS:

Schauspieler: Emily Bunt, Wyatt Russel, Josh O`Connor, Colin Firth
Regie: Steven Spielberg
Genre: Action, Spannung, Thriller
Dauer: 145 Min
Zulassung:  ab 12 Jahre
Land: USA
Erscheinungsdatum: 2026

 

SPIELZEIT:

Freitag,           26. Juni             20.00 Uhr  (Saal 1)
Samstag,         27. Juni             20.00 Uhr  (Saal 1)
Sonntag,         28. Juni             20.00 Uhr  (Saal 1)
Montag,          29. Juni             20.15 Uhr  (Saal 1)
Dienstag,        30. Juni            20.00 Uhr  (Saal 1)
Mittwoch,         1. Juli              15.30 Uhr  (Saal 1)