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24. Mai 2026

FILM-OPEN-AIR 2026

INHALT: Ab Juni  wieder jeden Freitag und Samstag, sofern es das Wetter erlaubt! Mit Filmen wie  „EIN MÜNCHNER IM HIMMEL“,  „SOLE MIO“, „STECKERLFISCHFIASKO“,  „DIE WILDE NORDSEE“ Wo:   Hinter dem Kinogebäude,  am Gastgartengelände des CAFINO   SPIELZEIT: im Juni und Juli:  Beginn 21.30 Uhr Ab August:  Beginn  21.00 Uhr

24. Mai 2026

DIE WILDE NORDSEE

Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt.

Eine musikalische Zeitreise in die 50er und 60er Jahre – präsentiert von Max Müller. Peter Alexander: “Alles nur aus Liebe“ ist ein Film mit Nostalgie, Charme und vielen unvergesslichen Melodien. Das musikalische Erbe aus den Filmen mit Peter Alexander wird hier auf besondere Weise neu erlebbar gemacht: 23 seiner bekanntesten Lieder aus den beliebtesten Kinofilmen der 1950er- und 1960er-Jahre werden sorgfältig kuratiert, in ihren originalen Filmausschnitten gezeigt und zu einem neuen und stimmungsvollen Gesamterlebnis verbunden. Durch den Film führt Max Müller, der mit Charme, Witz und feinem Gespür für die Zeitgeschichte durch das Programm leitet. Seine Moderationen liefern Hintergrund, schaffen Übergänge und verbinden die einzelnen Szenen zu einem lebendigen Ganzen. Mit persönlichen Anekdoten und pointierten Einordnungen entsteht ein Dialog zwischen ihm und dem Publikum, der den Film weit über eine reine Retrospektive hinaushebt. Denn Peter Alexander in „Alles nur aus Liebe“ ist ein gemeinschaftliches Erlebnis, es ist als Singalong Film konzipiert, die Liedtexte sind eingeblendet: Das Publikum ist eingeladen, mitzusingen, mitzuschwelgen und sich von der Atmosphäre einer vielleicht unbeschwerteren Zeit mitreißen zu lassen. Klassiker wie „Im weißen Rössl“, „Verliebt, verlobt, verheiratet”, “Das tu ich alles aus Liebe” wecken Erinnerungen und schaffen zugleich neue, gemeinsame Momente im Kinosaal.
24. Mai 2026

Max Müller präsentiert: Peter Alexander – Alles nur aus Liebe

Eine musikalische Zeitreise in die 50er und 60er Jahre – präsentiert von Max Müller. Peter Alexander: “Alles nur aus Liebe“ ist ein Film mit Nostalgie, Charme und vielen unvergesslichen Melodien. Das musikalische Erbe aus den Filmen mit Peter Alexander wird hier auf besondere Weise neu erlebbar gemacht: 23 seiner bekanntesten Lieder aus den beliebtesten Kinofilmen der 1950er- und 1960er-Jahre werden sorgfältig kuratiert, in ihren originalen Filmausschnitten gezeigt und zu einem neuen und stimmungsvollen Gesamterlebnis verbunden. Durch den Film führt Max Müller, der mit Charme, Witz und feinem Gespür für die Zeitgeschichte durch das Programm leitet. Seine Moderationen liefern Hintergrund, schaffen Übergänge und verbinden die einzelnen Szenen zu einem lebendigen Ganzen. Mit persönlichen Anekdoten und pointierten Einordnungen entsteht ein Dialog zwischen ihm und dem Publikum, der den Film weit über eine reine Retrospektive hinaushebt. Denn Peter Alexander in „Alles nur aus Liebe“ ist ein gemeinschaftliches Erlebnis, es ist als Singalong Film konzipiert, die Liedtexte sind eingeblendet: Das Publikum ist eingeladen, mitzusingen, mitzuschwelgen und sich von der Atmosphäre einer vielleicht unbeschwerteren Zeit mitreißen zu lassen. Klassiker wie „Im weißen Rössl“, „Verliebt, verlobt, verheiratet”, “Das tu ich alles aus Liebe” wecken Erinnerungen und schaffen zugleich neue, gemeinsame Momente im Kinosaal.

15. April 2026

EIN STUMMER HUND WILL ICH NICHT SEIN (anlässlich der Pflanzung eine Apfelbaums „Korbinianapfel“  durch die Pfarre Katsdorf und den Kameradschaftsbund)

Der Film erzählt das Schicksal des katholischen Priesters Korbinian Aigner. Mutig stellte er sich gegen die Nazis und wurde im Konzentrationslager Dachau inhaftiert, wo Harri Stojkas Großvater Karl Horvath als Häftling zu Tode geschunden wurde. Unter Lebensgefahr züchtete er in der berüchtigten, als »Kräutergarten« bezeichneten Dachauer Plantage neue Apfelsorten. Im Film kommt auch der legendäre Gitarrist Harri Stojka zu Wort. Er berichtet mit seinen Schwestern über die ehemals große Roma-Familie, über ihren im KZ Dachau zu Tode geschundenen Großvater und über ihren Vater Johann »Mongo« Stojka.