Die Columbo-Hommage aus Oberösterreich geht in die dritte Runde: Im neuen „Falkner“-Film jagt der Kommissar einen Lebensguru, dessen Erfolg auf einer perfiden Inszenierung beruht.
Ein gefeierter Akrobat verunglückt schwer, muss seine Karriere beenden – und schreibt einen Lebensratgeber über seine scheinbare Wunderheilung. Dann wird die behandelnde Ärztin plötzlich tot aufgefunden. Ein Fall für Kommissar Falkner.
„Serientäter“ Oliver Jungwirth und seine Produktion Creative Turtle haben wieder zugeschlagen. Dem großen Vorbild – der Kult-US-Serie „Columbo“ mit dem legendären Peter Falk – nacheifernd, ermittelt Inspektor Falkner bereits zum dritten Mal. Doch diesmal hat er es mit einem Gegner zu tun, der auf alles einen Rat weiß: einem Life-Coach. In „Falkner und die Lüge im Abendrot“ gibt Alexander Knaipp die Titel-gebenden Hauptrolle nun zum dritten Mal, als Gegenspieler fungiertNestroy-Schauspieler Christian Graf. Ein Wiedersehen gibt es mit Sängerin und Schauspielerin Daniela Dett (u.a. „Grand Hotel“, „Sister Act“) und Nadia Walch.
Simon „Iron Will“ Hoffmann musste seine Profisportler-Karriere beenden, da er einen tragischen Unfall hatte. Scheinbar für immer gelähmt, hat er sich jedoch mit eisernem Willen zurück ins Leben gekämpft. Eine Wunderheilung! Sein Buch darüber wurde ein Bestseller und er hat ein Life-Coaching-Imperium darauf aufgebaut.
Dumm nur, dass der Unfall fingiert und die Verletzung eine Lüge war. Jetzt, am Gipfel seines Erfolgs, droht seine ehemalige Ärztin alles publik zu machen. Das kann Hoffmann nicht zulassen.
Dann tritt Inspektor Falkner auf den Plan, denn ihm kommt die Sache komisch vor. Und bei seinen Ermittlungen trifft er noch dazu auf eine alte Bekannte.
Schauspieler: Alexander Knaipp, Christian Graf, Daniela Dett, Nadia Walch, Angelika Strasser
Regie: Oliver Jungwirth
Genre: Krimikroteske (nach dem Vorbild „Columbo“)
Dauer: 90 Min
Zulassung: ab 10 Jahre
Land: Österreich
Erscheinungsdatum: 2026
Montag, 19. Oktober 20.00 Uhr (Saal 1) (in Anwesenheit von Regisseur und Schauspieler)
Mittwoch, 21. Oktober 18.15 Uhr (Saal 1)